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Windenergie in Sachsen-Anhalt
Paul Langrock / Zenit / Greenpeace

Ökostromanbieter

Green Planet Energy hält folgende Greenpeace-Kriterien für Ökostrom ein:

Strommix: 

  • Kein Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken
  • Mindestens 50 Prozent aus erneuerbaren Energien
  • Höchstens 50 Prozent aus erdgasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK)

Versorgungskonzept:

  • Zeitgleiche Einspeisung nach Bedarf des Kunden
  • Kein Einsatz von handelbaren Zertifikaten wie beispielsweise RECS, mit denen Atom- und Kohlestrom zu grünem Strom umetikettiert wird.

Förderung von Neuanlagen

  • Der Ökostromanbieter muss den Ausbau erneuerbarer Energien und erdgasbetriebener KWK-Anlagen fördern, vorzugsweise durch den Bau eigener Kraftwerke
  • Jeder Neukunde muss nach spätestens fünf Jahren zu 100 Prozent mit Strom aus Anlagen versorgt werden, die nicht älter als fünf Jahre sind. Nur dann leistet jeder neue Kunde über seine Entscheidung Ökostrom zu beziehen einen Beitrag zur Energiewende
  • Transparenz und Monitoring
  • Regelmäßige Überprüfung und Testierung durch unabhängige Gutachter

Die Kriterien werden regelmäßig bewertet und gegebenenfalls erweitert, um immer auf dem neuesten Stand des Wissens zu sein.

Andere Ökostromanbieter

Es gibt erfreulicherweise inzwischen eine ganze Reihe von Ökostromanbietern, die den Kriterien von Greenpeace nahekommen bzw. sich zu ähnlich guten Kriterien verpflichtet haben. Weitere Ökostromanbieter mit bundesweitem Angebot sind beispielsweise die Lichtblick AG aus Hamburg, die EWS-Elektrizitätswerke Schönau und die Naturstrom AG aus Düsseldorf. Zudem gibt es auch regionale Anbieter.

Als Stromkunde sollte man darauf achten, einen reinen Ökostromanbieter zu wählen. Nur so lässt sich gewährleisten, dass der Kunde sein Geld nicht einem Anbieter überweist, der zu einem Konzern mit Atom- oder Kohlekraftwerken gehört.

Und wann steigen Sie zuhause aus Kohle- und Atomstrom aus?

Green Planet Energy hält folgende Greenpeace-Kriterien für Ökostrom ein:

Strommix: 

  • Kein Strom aus Kohle- und Atomkraftwerken
  • Mindestens 50 Prozent aus erneuerbaren Energien
  • Höchstens 50 Prozent aus erdgasbetriebenen Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK)

Versorgungskonzept:

  • Zeitgleiche Einspeisung nach Bedarf des Kunden
  • Kein Einsatz von handelbaren Zertifikaten wie beispielsweise RECS, mit denen Atom- und Kohlestrom zu grünem Strom umetikettiert wird.

Förderung von Neuanlagen

  • Der Ökostromanbieter muss den Ausbau erneuerbarer Energien und erdgasbetriebener KWK-Anlagen fördern, vorzugsweise durch den Bau eigener Kraftwerke
  • Jeder Neukunde muss nach spätestens fünf Jahren zu 100 Prozent mit Strom aus Anlagen versorgt werden, die nicht älter als fünf Jahre sind. Nur dann leistet jeder neue Kunde über seine Entscheidung Ökostrom zu beziehen einen Beitrag zur Energiewende
  • Transparenz und Monitoring
  • Regelmäßige Überprüfung und Testierung durch unabhängige Gutachter

Die Kriterien werden regelmäßig bewertet und gegebenenfalls erweitert, um immer auf dem neuesten Stand des Wissens zu sein.

Andere Ökostromanbieter

Es gibt erfreulicherweise inzwischen eine ganze Reihe von Ökostromanbietern, die den Kriterien von Greenpeace nahekommen bzw. sich zu ähnlich guten Kriterien verpflichtet haben. Weitere Ökostromanbieter mit bundesweitem Angebot sind beispielsweise die Lichtblick AG aus Hamburg, die EWS-Elektrizitätswerke Schönau und die Naturstrom AG aus Düsseldorf. Zudem gibt es auch regionale Anbieter.

Als Stromkunde sollte man darauf achten, einen reinen Ökostromanbieter zu wählen. Nur so lässt sich gewährleisten, dass der Kunde sein Geld nicht einem Anbieter überweist, der zu einem Konzern mit Atom- oder Kohlekraftwerken gehört.

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