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Färbefabrik in Shaoxing
© Lu Guang / Greenpeace

10 Jahre Detox-Kampagne

Ist die Textilindustrie umweltfreundlicher geworden?

Die Modebranche ist bei ihrer Entgiftung ein großes Stück vorangekommen – auf Druck von Greenpeace. Doch ihr Problem ist heute ein anderes: die klimaschädliche Überproduktion von Fast-Fashion.

Der vollständige Report

Willkommen auf unserer neuen Website!

Wir haben entrümpelt, aufgeräumt und umgebaut. Heute sehen Sie das Ergebnis: unsere Website mit neuer Gestaltung und aktualisierter Technik im Hintergrund.

Die Suche wurde optimiert, die Navigation verschlankt, die Barrierefreiheit verbessert und die Seiten laden schneller – Informationen, die Sie suchen, können Sie in Zukunft deutlich schneller finden als bisher. Da schon jetzt eine Mehrheit der Besucher:innen mit Smartphones auf unsere Website kommt, haben wir den Internetauftritt auf mobile Endgeräte optimiert.  

Auch die einzelnen Artikelseiten sind übersichtlicher geworden und wir können Bildern und zusätzlichen Informationen mehr Raum geben. Davon profitiert auch unser umfangreiches Artikel-Archiv, das mit auf die neue Seite umgezogen ist.  

Wir wollen Ihnen damit noch mehr und bessere Möglichkeiten geben, selbst aktiv zu werden und sich mit uns für den Schutz des Klimas und der Biodiversität und den Erhalt des Friedens einzusetzen.

 

Klimaklage gegen Volkswagen

VW-Autoproduktionswerk in Wolfsburg - Ein Arbeiter befestigt das Markenlogo an der Vorderseite des Autos.

VW hat im Jahr 2020 weltweit 8,9 Millionen Fahrzeuge produziert – gerade einmal 1,5 Prozent davon waren rein elektrisch angetrieben.

Klimaschützer:innen fordern vom Volkswagen-Konzern schon lange, CO2-Emissionen konsequent zu reduzieren. Nun hat Greenpeace gemeinsam mit einer Klima-Aktivistin von Fridays for Future gegen VW Klage wegen unterlassenem Klimaschutz eingereicht. Damit soll erreicht werden, dass der Verkauf klimaschädlicher Verbrenner von VW spätestens im Jahr 2030 weltweit beendet wird. Hat die Klage Erfolg, werden gut zwei Gigatonnen weniger CO2 bis zum Jahr 2040 ausgestoßen - das ist mehr als das Doppelte der jährlichen globalen Luftfahrt-Emissionen.

Mehr zur Klage gegen VW

Themenschwerpunkte

Wolf
© Bernd Roemmelt / Greenpeace

Biodiversität

Die Erde bietet einen großen Reichtum an Tier- und Pflanzenarten. Doch laut Wissenschaftler:innen sind rund eine Million Arten vom Aussterben bedroht. Dagegen können und müssen wir etwas tun.

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Zeichnung einer Steinlaus
test copyright

hl

Noch können wir Menschen die Klimakrise abwenden. Wenn wir schnell und entschlossen den Ausstoß an Klimagasen reduzieren, können wir die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels noch verhindern.

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Donald Duck

Petitionstest

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Leaks, Coups und knifflige Fälle

GPN4-21

Missstände aufzudecken gehört von Beginn an zum Selbstverständnis von Greenpeace weltweit. Auch bei Greenpeace Deutschland gibt es ein Investigativteam, das immer wieder Betrugsfälle und Umweltschäden enthüllt. Im Porträt der aktuellen Greenpeace Nachrichten lesen Sie, wie Greenpeace Umweltverbrechen in Politik und Wirtschaft auf die Schliche kommt.

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Greenpeace Kids

Greenpeace Kids

Setz dich jetzt für gesunde Meere, starke Wälder, nachhaltigen Konsum und eine ökologischere Landwirtschaft ein!

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Klima-Notstand: Waldbrände in Sibirien 2020
© Greenpeace

Haben Sie unseren TV-Spot gesehen?

Unsere Erde steht kurz vor dem Kollaps - aber Sie können helfen! Schon kleine Spenden können Großes bewirken!

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Greenpeace-Aktive fordern vor dem Kanzleramt mit einer Petition ein Lieferkettengesetz, das Menschen und die Umwelt schützt
© Sina Niemeyer / Greenpeace

Richtig demonstrieren in der Pandemie

10 Tipps, wie der Protest auf der Straße auch in Zeiten von Covid 19 sicher funktioniert und Wirkung zeigt.

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Greenpeace aktuell

Vor den Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und Grünen in Berlin protestieren Greenpeace Aktivist:innen mit den Three Wise Monkeys vor dem Reichstagsgebäude der Bundesregierung. Die Umweltaktivist:innen fordern, dass sich die künftige Regierung für eine stärkere Klimaschutzpolitik einsetzt, statt wegzuschauen, sich taub zu stellen oder den Ernst der Lage zu verschweigen.
© Mike Schmidt / Greenpeace

Koalitions-Check

Hintergrund

Die 177 Seiten des Koalitionsvertrags sind das Logbuch der kommenden Regierung. Greenpeace-Expert:innen haben den Text analysiert.

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Autos auf der Neckartorstraße in Stuttgart. Das Neckartor ist eine der meistbefahrenen Straßen Deutschlands.
© Paul Lovis Wagner / Greenpeace

Steuerinstrumente für die Verkehrswende

Nachricht

Der Verkehr bremst im Klimaschutz. Im europäischen Ausland helfen Steuern nach - und die Mehrheit unterstützt sie.

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"NOT FOR SALE” Banner auf einem Plakat  mit der Weltkugel zur Klimaschutzkonferenz 2021 in Glasgow
Emily Macinnes / Greenpeace

Rückblick und Ausblick

Nachricht

Die Klimakonferenz in Glasgow ist zu Ende. Ob sie eine neue Dynamik entwickelt, wird auch die kommende Bundesregierung zeigen.

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Video: 40 Jahre Greenpeace Deutschland

Dieses Video ist auf Youtube

Greenpeace steht für Unbestechlichkeit - weder Geld noch politischer Druck können die Organisation beeinflussen. Denn Greenpeace lässt sich nicht sponsern: Wir arbeiten unabhängig von Regierungen, Parteien und wirtschaftlichen Interessengruppen. Greenpeace lässt sich auch keine Projekte von der EU oder der UNO finanzieren. Das unterscheidet uns ganz wesentlich von vielen anderen, die sich für Geld von Industrie oder Politik abhängig machen. Greenpeace legt sich auch mit den größten Konzernen an - wer traut sich das heute noch?

Unsere Erfolge – eine Auswahl

  • Greenpeace-Aktivist:innen demonstrieren am Amazon Prime Day im Logistikzentrum Winsen an der Luhe gegen die Vernichtung von Neuware. Die Aktivist:innen bringen einen 27 Meter langen Schriftzug aus Versandkartons an, der die Worte "für die Mülltonne" bildet. Das Logo des Online-Versandhändlers veränderten sie mit Bannern zum Hashtag "#amazoncrime".

    Warenvernichtung ist verboten

    Händler wie Amazon dürfen nicht länger neuwertige Ware vernichten, auf Druck von Greenpeace wurde das Kreislaufwirtschaftsgesetz dahingehend verändert.

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  • Protestschilder gegen Atomkraft in Deutschland

    Gorleben ist Geschichte

    Ein Wunder ist geschehen: Am 28. September 2020 verkündete die Endlagersuchkommission; Das Endlager Gorleben ist vom Tisch. Weil der Salzstock kein sicherer Platz für Atommüll ist.

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  • Das Bundesverfassungsgericht hat im April 2021 ein bahnbrechendes Klima-Urteil gefällt. Es bestätigt die Verletzung der Freiheitsrechte der jungen Generation. Die von Greenpeace unterstützten Klimakläger:innen feiern diesen Erfolg auf dem Dach des Greenpeace Deutschland-Büros. Mit dabei sind: Familie Backsen, Franziska Blohm, Lueke Recktenwald, Anike Peters, Martin Kaiser, Lisa Goeldner und Roda Verheyen.

    Verfassungsgericht bestätigt Recht auf Klimaschutz

    Ein Erfolg, der alle überrascht: Am 29. April 2020 urteilt das Bundesverfassungsgericht, dass das Klimaschutzgesetz in Teilen verfassungswidrig ist. Es fordert die Bundesregierung auf, die Rechte junger Menschen besser zu wahren, mehr Klimaschutz zu betreiben und das Gesetz dringend nachbessern.

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  • Greenpeace-Aktivist:innen protestieren mit Bannern, großen Aufklebern und Graffiti-Botschaften vor einem Edeka-Supermarkt in Hannover für mehr Tierschutz und Klimaschutz. Auf dem Aufkleber steht: "Edeka: Wir lieben Billigfleisch".

    Supermärkte planen Umstieg auf bessere Haltungsformen

    Über Jahre standen Greenpeace-Aktive vor Edeka-Filialen. Sie informierten Passant:innen über Fleisch aus tierschutzwidriger Haltung und forderten Edeka auf, kein Billigfleisch mehr zu verkaufen. Nun tut sich was: Supermärkte erklärten, langfristig kein Frischfleisch der schlechtesten Haltungsformen mehr zu verkaufen.

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Konye's Cocoa - Forest Solutions Cameroon (FULL ENGLISH VERSION)

Cocoa farmers in Konye (Cameroon) are producing their cocoa in harmony with the natural forest. By adopting a sustainable form of agro-forestry and by eliminating pesticides, their way of farming is setting a positive example for the region.

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  • Rainbow Warrior Departs from Bonaire

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  • Premiere of Immersive Show "World of Whales" at Ozeaneum in Stralsund

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1978 ersteigerte eine Gruppe junger Leute einen rostigen Trawler. Sie wollten sich damit in den Atlantik aufmachen, um dort gegen Walfänger zu protestieren. Aus dem alten Trawler wurde die Rainbow Warrior, das erste Greenpeace-Schiff. Der Film The Rainbow Warriors of Waiheke Island, der die Geschichte des Schiffs und seiner Besatzung erzählt, eröffnet am 25. November um 18.15 Uhr das Filmfestival ueber Mut der Aktion Mensch in Hamburg im Kommunalen Kino Metropolis.

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